Das große Abenteuer beginnt

Cherie vom Blütenmeer, die wir Carla nennen werden, ist nun 8 Wochen alt
und der Tag der Abgabe ist gekommen.

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Nun ist die lange Zeit des Wartens endlich vorbei. Carla zieht um und wird in Zukunft unser Leben bereichern. Ein großes Dankeschön an die Züchterin Antje Pape, die uns diese wunderbare Hündin anvertraut hat. Wir sind überglücklich mit Carla-Cherie und hoffen, dass sie sich weiter so toll entwickelt. Wir werden unser Möglichstes tun.

Welpenerziehung Stubenreinheit

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Nach einem letzten Kuscheln mit den Geschwistern ...

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... und einem ausgelassenes Spiel mit Mama ...

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... haben wir Carla-Cherie aus ihrer sicheren Heimat entführt.


Nach 5-stündiger Autofahrt kamen wir mit unserer kostbaren Fracht dann endlich im neuen Heim an.

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Und nachdem unser Miniwart sich die anderen Bewohner kurz angeschaut hat, ...

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... zeigt die freche Göre gleich, was in ihr steckt ...

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... und klaut Frauchen die Schuhe
und Argus seinen Knochen.

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Here I am ...
Carla ist ein fröhlicher kleiner Sonnenschein mit viel Schabernack und Unsinn im Kopf. Vom ersten Moment an hatte Carla in ihrem neuen Heim alles fest im Griff. Der freche Wirbelwind blies Argus' Autorität einfach fort und übernahm das Zepter. Carla suchte seine Nähe - und er war auf der Flucht. Es schien als würde er sagen: "Igitt, ein Welpe!" Argus ist ein Eigenbrötler, der kaum Interesse an anderen Hunden hat. Am liebsten hätte er sein Köfferchen gepackt und wäre gegangen. Seine Zeit als Alleinherrscher war nun offensichtlich vorbei und er wird sich in die neue Situation erst noch reinfinden müssen. Carla genießt bei ihm Narrenfreiheit und wir müssen den großen Rüden immer wieder vor den Attacken der respektlosen kleinen Hexe schützen. Wir werden viel Einfühlungsvermögen, Zeit und Geduld brauchen.

Ich werde die erste Zeit mit jedem Hund einzeln gassi gehen, damit Argus nicht das Gefühl bekommt, benachteiligt zu werden. Für ihn soll alles möglichst so bleiben, wie er es gewohnt ist. Und zu Carla kann ich durch die Spaziergänge mit ihr alleine auch eine bessere Bindung aufbauen. Würde ich immer mit beiden Hunden gemeinsam gehen, bestünde die Gefahr, dass die Bindung zwischen den Hunden enger würde als zu mir. Außerdem wird ein Junghund unselbständig, wenn er immer nur mit seinem großen Hundekumpel unterwegs ist. Ohne seinen vierbeinigen Beschützer fühlt er sich dann unsicher.

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