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Wie alles anfing ...

Vom Hundetraum
zum Traumhund

Es ist das uralte Geheimnis,
das sich in der Begegnung mit dem Hund offenbart;
es ist Fazination des Verbundenseins.
Es ist - ein Stück Paradies
Ekard Lind, Mensch-Hund Harmonie
Die Schöpfungsgeschichte aus der Sicht des Hundes

Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.
Am 3.Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.
Am 4.Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.
Am 5.Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit der Hund ihn holen kann - oder auch nicht.
Am 6.Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt,
15 Jahre alt wird und die Menschen arm werden.
Am 7.Tag versuchte Gott, sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

Ein "Hovaplüsch" kommt ins Haus

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Das sind meine stolzen Eltern "Enix vom Silberbrünnchen" und "Floh vom Holter Berg"

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Und das bin ich im Alter von 5 Wochen (gew. 26. 6. 01) - "Nehmt ihr mich mit??"
rechts: Die Würfel sind gefallen. Vier Wochen später kommt unser Knuddel mit ins neue Heim.

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Wiedersehensfreude:
als ich 4 Monate alt war,
besuchte mich meine
Schwester Hummel/Hannah

Hier bin ich gerade 5 Monate alt.

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Nachdenkliches zur Hundehaltung

Warum wir auf den Hund gekommen sind

Zu Hause ist, wo der Hund ist
Marjorie Garber

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Als allgemeines Motiv für die Hundehaltung ist in erster Linie natürlich die Liebe zum Hund anzuführen. Schon als Kind fühlte ich mich stark zur Natur, zu Pflanzen, aber auch zu Tieren und vor allem zu Hunden hingezogen. Verwirklichen konnte ich meine Kindheitsträume allerdings erst viel später. Nach der Heirat zogen wir vor mehr als 30 Jahren hinaus aufs Land und bekamen zwei Kinder, die inzwischen schon wieder aus dem Haus sind. Meine botanischen Ambitionen kann ich seitdem im Garten und Naturschutz austoben, die Tierwelt vertreten 7 Bienenvölker und 5 Katzen, und auch meinen Herzenswunsch nach einem eigenen Hund konnte ich mir bald erfüllen. Mehr über mich ...

Genieße intensiv jeden einzelnen Tag mit Deinem Tier, es könnte der letzte Tag sein!

Unsere erste Hündin, ein blonder Hovawart/Schäferhund/Afghanen-Mix, begleitete uns 13 Jahre lang durchs Leben. Im Sommer 1995 ging sie dann in die ewigen Jagdgründe ein - ihr Herz war zu schwach geworden. Unser Leben war plötzlich um vieles ärmer geworden und unser Haus fast unerträglich still. Wir vermissten "Cora" sehr: Dieses unerschütterliche Vertrauen, das aus ihren Augen sprach..... Diese bedingungslose Zuneigung, die sie uns entgegenbrachte..... Diese stürmischen Begrüßungen, wenn wir kurz fort waren. Unser Haus war nie leer. Immer war dort jemand, der uns freudig willkommen hieß..... Diese entspannenden Spaziergänge, kurzfristig scheinbar fernab unserer künstlichen Welt, gemeinsam mit einem glücklichen Hund, der das Hier und Jetzt genießt so wie es ist und sich keine Sorgen macht über das Woher, Wohin und Warum..... - Ist es nicht dieses Urvertrauen, diese Selbstverständlichkeit des Seins, die uns Geborgenheit vermittelt und die auch Lorenz meint, wenn er von der unmittelbaren Verbundenheit mit der Natur spricht?

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Was dein Hund dir zu geben vermag, ist dem sehr ähnlich,
was mir das wilde Tier, das mich durch den Wald begleitet, gibt:
Die Wiederherstellung der unmittelbaren Verbundenheit
mit der wissenden Wirklichkeit der Natur, die der Zivilisierte verloren hat.
Konrad Lorenz

Sofort wieder einen Hund zu "adoptieren", erschien uns wie Verrat an dieser treuen Hündin. Der Platz des Hundes in unseren Herzen schien auf immer von ihr besetzt zu sein. So nahmen wir einige Kätzchen bei uns auf, die schnell wieder ein Lächeln in unsere Gesichter zauberten. Aber so lieb Katzen auch sind, sie können doch keinen Hund ersetzen. Katzen bleiben unser Gast - ein Hund wird Familienmitglied. Katzen haben uns gern - der Hund liebt uns. Es ist die einzige Liebe, die man kaufen kann (obwohl - ganz so einfach ist es nicht: man muss schon etwas dafür tun, muss sich auch diese Liebe erst verdienen). Welch' große Bereicherung das harmonische Zusammenleben mit einen Hund bedeutet, wird ein Außenstehender sicher nicht verstehen können. Es ist ein erfülltes Miteinander, ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Die Beziehung zu einem Hund ist ein jahrelanger Prozess, in dem das gegenseitige Vertrauen und Veständnis aufgebaut wird. Ein ausgeglichener, umweltsicherer und sozialverträglicher Hund auf den man sich verlassen kann, ist eine große Freude. Wer die Hundefeindlichkeit in unserer Gesellschaft schürt, ist zu bedauern, denn er lässt sich vieles entgehen. Wie sagte schon Heinz Rühmann: "Man kann auch ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht!" — Und so gingen wir im Jahre 2001 auf die Suche nach einem neuen Hund, der die Leerstelle in unseren Herzen wieder füllen könnte (siehe unten).

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Herz mit Fell drumherum -
Warum Hunde geliebt werden

In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück,
all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
Friederike Kempner

Einen Hund ins Haus zu holen und mit ihm zusammen leben zu lernen, ist ein großes Ereignis und eine beachtliche Ergänzung des Alltagslebens. Schon wenige Minuten nach seiner Ankunft wird der Hund zum Familienmitglied, schafft es, sich in die Herzen aller zu schleichen, denen er begegnet. Der Hund ist dann ein vierbeiniger Verwandter, der in der menschlichen Umwelt eine einzigartige Rolle als Freund, Gefährte, Arbeiter und Schutzhund übernimmt. Hunde können Verbindungen zwischen Menschen schaffen, Emotionen auch dort wecken, wo Vereinsamung und Resignation tiefe psychische Wunden geschlagen haben. Ein Hund ist ein enger Vertrauter, der immer zuhört und den besten Rat erteilt - weil er gar nichts sagt. Der Hund gehört zu den wenigen festen Bezugspunkten, auf die ein Mensch in unserer unvorhersehbaren, sich ständig wandelnden Welt zählen kann. Entsprechend tief empfinden wir unserem Hund gegenüber und neigen dazu, ihm alle seine Fehler zu vergeben, sind diesen gegenüber häufig völlig blind.

Trotz aller Anfeindungen können sich Millionen Menschen ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Sie widerstehen allen Anfeindungen ihrer Umwelt, nehmen Beschimpfungen auf sich und halten ihren Vierbeinern die Treue, genau wie umgekehrt, und verteidigen nachdrücklich die Lebensrechte ihrer pelzigen Begleiter. Die enge Beziehung zu einem nicht-menschlichen Lebewesen ist etwas ganz Besonderes. Um das zu verstehen, muss man mit dem Hund leben, man muss ihn erleben, man muss seine einmalige Psyche, seine feinen, unverkennbaren Reaktionen auf die Stimmungen seiner Menschen kennen lernen.
Partnerschaft Mensch Hund Beziehung fördern Bindung zwischen Mensch und Hund schaffen Bindung Beziehung zum Hund tiergerechte Hundehaltung Bindung Aufbau Hundeliebe ist eine reine, aufrichtige Liebe, ohne jede Heuchelei. Dem Hund ist jeder Zynismus fremd. Er fällt kein Werturteil über uns, kennt keinen Spott, keinen Hinterhalt. In der Gesellschaft von Hunden können wir uns entspannen. Er geht auf unsere Stimmungen ein und kann so eine tiefe seelische Bindung hervorrufen. Und auch, wenn er uns nicht wirklich versteht, so erweckt er in uns doch den Eindruck von Mitgefühl und Verständnis. Seine Augen sprechen Bände, Anteilnahme in schweren, sowie fröhliche Begeisterung in heiteren Stunden. Jerome K. Jerome drückte es so aus: Auch wenn wir das Gesicht in den Händen vergraben und uns wünschen, wir wären nie geboren, sitzen sie nicht stocksteif da und geben die Bemerkung zum Besten, dass wir uns das alles selbst zuzuschreiben haben. Sie hoffen nicht einmal, dass uns das Geschehene eine Lehre war. Stattdessen treten sie auf leisen Pfoten näher, stupsen uns sanft mit dem Kopf an (...) sie schauen zu uns auf mit ihren großen Augen, in denen kein Falsch ist, und sagen mit ihnen: "Na komm, du hast doch immer noch mich. Wir gehen gemeinsam durchs Leben und halten zusammen, in Ordnung?"

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Der Hund als Partner des Menschen

Wir geben unseren Hunden was übrig bleibt
von unserer Zuneigung, unserer Zeit, unserem Besitz.
Die Hunde aber geben uns alles was sie haben.
Der Mensch macht das bessere Geschäft.
(amerikanischer Autor)

Wir Menschen haben die Vorfahren der Hunde nicht gefangen. Es war der Wolf, der näher ans Feuer kam und sich den Menschen anvertraute. Der Mensch war eigentlich derjenige, der domestiziert wurde. Diese kleinen, vierbeinigen Wesen haben die Menschen dazu gebracht, sich um sie zu kümmern, und das hat der Menschheit als Ganzes geholfen.

Mensch Hund Beziehung fördern Bindung zwischen Mensch und Hund schaffen Beziehung Bindung zum Hund artgemäße Hundehaltung Hund BindungBindung Beziehung zum Hund artgemäße Hundehaltung Hund Bindung Aufbau Hunde - Balsam für die Seele
Kein anderes Haustier lebt mit dem Menschen in einer so engen und teilweise auch innigen Beziehung. Der Hund teilt den Alltag, die Wohnung, und manchmal auch das Bett seines Besitzers, gehört zur Familie und ist ein fester Bestandteil der Lebensinteressen. Das funktioniert deshalb so gut, weil der Hund ein höchst soziales Lebenwesen ist, das als Rudeltier fähig zur Anpassung und zum Anschluss an den Menschen ist und in seinem Verhaltensinventar eine auf Harmonie ausgerichtete Sozialstruktur aufweist. Für Menschen, die Probleme auf der Beziehungsebene haben, fungieren Hunde als soziale Katalysatoren, als Mittler zu anderen Menschen und den eigenen Emotionen. In der Psychotherapie kann der Hund wie ein Anker wirken, der Sicherheit vermittelt und den Brückenschlag zur Umwelt erlaubt. Der Hund bewahrt gemütskranke Menschen vor dem völligen Versinken in ihre Krankheit. Die Verantwortung dafür, dass die Bedürfnisse des Hundes gedeckt werden müssen, zwingt zu ständigem Kontakt mit der Realität und fördert die Eigeninitiative. Außerdem spüren Kinder und Behinderte, dass ein Hund die Menschen so annimmt, wie sie sind - unabhängig von Aussehen und Behinderung. So werden Hunde zu unbezahlbaren, wertvollen "Sozialarbeitern".

Hunde und Menschen können sich gegenseitig im Sinne einer sozialen Symbiose nutzen. So sollte es eigentlich sein. Dass Hunde gut sind für Menschen heißt aber noch lange nicht, dass Menschen gut sind für Hunde. Die Tatsache, dass Hunde ein angenehmes, soziales und anpassungsfähiges Wesen haben, bedeutet nicht, dass wir sie straflos ausbeuten dürfen. Und die Tatsache, dass sie unglaublich vielfältig und formbar sind, heißt noch lange nicht, dass wir das Recht haben, aus der Grundform jede beliebige Deformation herauszuzüchten, nur weil sie uns gefällt. Es liegt immer an uns Menschen, wenn es im Zusammenleben mit dem Hund nicht klappt.

Mensch Hund Beziehung fördern Bindung zwischen Mensch und Hund schaffen Beziehung Bindung zum Hund artgemäße Hundehaltung Hund Bindung Aufbau Der falsche Hund am falschen Platz
Es ist gut, wenn der Hund ein Freund ist.
Es ist schlecht, wenn der Freund ein Hund ist!

Jacob Pemmer

Leider ist artgerechte Hundehaltung und ein natürliches Miteinander von Mensch und Hund immer seltener anzutreffen. In Wirklichkeit wird der Hund oft zum Objekt degradiert, zum Erfüllungsgehilfen fragwürdiger menschlicher Wünsche. Der Hund selbst ist nur noch lästiges Beiwerk. Sicher - wir alle haben Wünsche und Sehnsüchte. Emotionen sind schön, Emotionen sind menschlich. Gefährlich wird es für den Hund aber dann, wenn Hundekäufer aus dem Bauch heraus handeln und sich ausschließlich von Emotionen und irrationalen Vorstellungen leiten lassen. Wenn die Ratio bei der Anschaffung eines Hundes zu kurz kommt hat das unweigerlich Folgen für die Beziehung zwischen Mensch und Hund.

Das fängt schon bei den Modehunden an, die aus einem spontanen Entschluss heraus gekauft werden, weil man auch so einen tollen Hund wie in Film und Fernsehen haben will (Lassie, Benji, Rex, Dalmatiner, Labbi oder Border Collie). Andere Hunde werden von ihren Besitzern instrumentalisiert, müssen als Renommierobjekt herhalten (der teure Rassehund zum Mercedes), als Schauobjekt (Ausstellungshunde, die unter den bizarren Schönheitsidealen ihrer "Schöpfer" leiden), als bellende Alarmanlage oder Biowaffe (der Hund, der Angst macht bzw. Respekt verschaffen soll), als "Nutztier" (der Hund, der angekettet oder im Zwinger sein jämmerliches Dasein fristet), als Sportgerät (der Gebrauchshund, der seinem Hundeführer zu Pokalen und Anerkennung "verhilft"), als lebendes Aushängeschild einer Weltanschauung (der Mischling, der die "alternative" Einstellung seines Halters vermitteln soll) oder der "lustige" Wuschel als immer verfügbares Spiel-Zeug für die Kinder. Manche Hunde dienen als Partnerersatz, der auf Frauchens Schoß sitzt und in Frauchens Bett schläft (Motto: Hunde sind die besseren Menschen). Und oft genug dienen Hunde auch als niedlicher Kindersatz, an dem Menschen ihr Brutpflegeverhalten austoben, führen ein hundeunwürdiges Leben als Fetisch falsch verstandener Tierliebe.
Als Gegenstück dazu sollte man auch die vergewaltigten Hunde nicht vergessen, die durch rüde Erziehungsmethoden zum Sklaven gemacht werden, die das marode Ego des Besitzers aufpolieren sollen als Ausgleich für berufliches Versagen. Oder auch die Hunde, die zum Omegatier gemacht werden, zum Prügelknaben der Familienmeute, die als Ableiter für Frustrationen herhalten müssen ...

Doch der Hund ist das Spiegelbild seiner Haltungsbedingungen. Wenn all diese "enthundlichten" Hunde dann nicht so funktionieren wie Menschen sich das vorstellen, werden fadenscheinige Gründe vorgeschoben und der "nichtsnutzig" gewordene Hund "schweren Herzens" "umständehalber" ins Tierheim abgeschoben. Der Mensch bzw. Unmensch wird des Hundes überdrüssig und entledigt sich dessen wie von einem Gebrauchsgegenstand ... Aber man kann einen Hund doch nicht ausrangieren wie ein unpassendes Möbel- oder Kleidungsstück! Und der Narzismus geht noch weiter, wenn sich hinter Tierliebe Egoismus versteckt. Sind die "Gutmenschen" wirklich besser, bei denen das Bedürfnis im Vordergrund steht, sich als "Retter" zu fühlen, die gerne ein leidendes Geschöpf aufnehmen, "alles" für das schutzlose Tier tun wollen, im Gegenzug aber erwarten, dass der arme Hund aus Dankbarkeit seine Liebe nur ihnen schenkt, als etwas, was ihnen ganz alleine gehört?

Wir haben die Wahl. Unser Hund nicht. Er ist uns ausgeliefert. Unser Hund gibt uns das Beste, was er hat. Er gibt sich selbst. Wir aber geben ihm nur, was wir an Zeit übrig haben. Und gerade seine wunderbare Anpassungsfähigkeit wird ihm manchmal zum Verhängnis ...

Der Weg zum Herzen eines Hundes

Hundeverständnis

Es ist nicht so wichtig für unseren Hund,
was für wir über ihn denken,
sondern was er von uns hält.

Zur artgerechten Hundehaltung gehört neben den grundlegenden Bedürfnissen wie genügend Auslauf, Kontakt zu Artgenossen, richtige und ausreichende Fütterung, trockener Schlafplatz und tierärztliche Versorgung in erster Linie die Integration des Hundes in die Familie bzw. den Single-Haushalt. Dabei braucht er einen verlässlichen Sozialpartner Mensch, der ihm einen klaren Handlungsrahmen vorgibt, innerhalb dessen er sich selbständig verhalten darf. Zwingerhaltung kann für ein Rudeltier wie den Hund niemals artgemäß sein, egal welcher Rasse er angehört.
mehr: Die Rechte des Hundes

Wie entsteht eine gute Beziehung zum Hund? Damit eine harmonische Beziehung mit dem Partner Hund entstehen kann, sollte man versuchen, Hunde so zu akzeptieren wie sie sind. Als Hund eben. Als Wesen einer anderen Gattung, mit dem wunderbarerweise eine Art der Kommunikation und des gegenseitigen Verstehens möglich ist. Dabei müssen wir zuerst versuchen, unseren Hund zu verstehen, um dann von ihm verstanden zu werden. Damit das Zusammenleben ein Vergnügen wird und bleibt, müssen wir Menschen das Wesen unseres Hundes achten und respektieren, müssen in ihm das sehen, was er ist: ein Hund, der Hund sein will und den wir nicht vermenschlichen dürfen. Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund. Er ist ein Lebewesen, das für eine gewisse Zeit mit uns durchs Leben geht und für das wir die Verantwortung tragen.

Was braucht der Hund zum glücklich sein? Natürlichkeit, den "Hund einfach nur Hund sein lassen", wird oft von jenen Menschen als Argument missbraucht, die weder Zeit noch Mühe für ihren Hund aufwenden wollen. Doch ein Hund, der einfach nur Hund sein darf, dessen Menschen sich nur wenig mit ihm beschäftigen, ist ein wortwörtlich "armer Hund". Der Hund braucht den Menschen: zur artgerechten Haltung des Hundes gehört aktiver sozialer Kontakt und Interaktion.

Mensch Hund Beziehung fördern Bindung zwischen Mensch und Hund schaffen Beziehung Bindung zum Hund artgemäße Hundehaltung Hund BindungBindung Beziehung zum Hund artgemäße Hundehaltung Hund Bindung Aufbau Dabeisein ist nicht alles - miteinander statt nebeneinander

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Ein Hund braucht vor allem Ihre Zeit. Viel Zeit. Tag für Tag. Artgerechte Hundehaltung bedeutet gemeinsames leben von Hund und Mensch. Unternehmen Sie so viel wie möglich gemeinsam mit Ihrem Hund. Die stärkste Bindung an ihren Besitzer haben Hunde, die am Leben ihrer Menschen teilnehmen dürfen, die Bestandteil des familiären Tagesablaufs sind, aktiv an ihm teilhaben können.

- Geben Sie Ihrem Hund Aufgaben, so dass er das Gefühl bekommt, ein nützliches Mitglied seines Familienrudels zu sein. Gestalten Sie alle Übungen und Aufgaben spielerisch und vielseitig. Und richten Sie es so ein, dass Ihr Hund möglichst viel richtig machen kann. Bieten Sie ihm Erfolgserlebnisse. Zeigen Sie ihm, wie gut Ihnen sein Verhalten gefällt, das wird ihm ein Ansporn sein. Sein Erfolg ist auch Ihr Erfolg. Und seine Lebensfreude steigert auch Ihre Lebensqualität.
- Gefestigt wird die Bindung durch gemeinsames Spiel, in das man auch Gehorsamsübungen einflechten kann. Dann zeigt sich der wahre Charakter eines tollen Hundes, der voller Freude alles mitmacht und auch gehorcht, denn sein Mensch hat ihm ja auch etwas zu bieten. Und die gemeinsamen Spaziergänge werden zu interessanten Jagdausflügen - Hund und Halter halten sich gegenseitig auf Trab. Machen Sie sich zum interessanten und begehrten "Teampartner" für Ihren hochsozialen, wissbegierigen und neugierigen Schüler.
- Auch durch verständnisvolle artgerechte Erziehung wird eine gute Beziehung zum Hund aufgebaut. Unser Hund ist ein Individuum mit eigener Persönlichkeit. Er hat Talente, die wir innerhalb der Erziehung fördern sollten. Glauben Sie an Ihren Hund. Ihre eigene Einstellung überträgt sich auf ihn und dann wird es schon gelingen - eine "self-fulfilling prophecy".

Macht man viel mit seinem Hund, dann lernt man sich gegenseitig gut kennen, weiß wie der andere reagiert, was er mag und was nicht, was ihn interessiert und was nicht. Das Verständnis für einander steigt und es entsteht Vertrauen aus dem wiederum Zuneigung und Achtung erwachsen. Es entsteht eine "unsichtbare Leine", die das Zusammenleben zwischen Hund und Mensch sehr erleichtert. Dann stimmt die "Chemie" zwischen Hund und Hundeführer. Hund und Halter werden eine Einheit - ein Dream Team eben.

Dein Hund ist Dein Spiegelbild
- nur kleiner, haariger
und mit einer grossen, nassen Zunge

J. Rose Barber

Partnerschaft Mensch Hund Beziehung Bindung zwischen Mensch und Hund schaffen Beziehung Bindung zum Hund artgeechte Hundehaltung Hund Bindung Aufbau Hundehaltung mit Wir-Gefühl
Es ist faszinierend, mit dem Hund über die Artengrenze hinweg eine Gemeinschaft zu bilden, zu kommunizieren und sich gegenseitig zu verstehen. Hunde stimmen ihr Verhalten mit dem ihres Menschen ab. Im Laufe der Jahre des Zusammenlebens entsteht eine Harmonie im Umgang miteinander und die Bindung zwischen Mensch und Hund wird immer enger. Eine Atmosphäre tiefen, gegenseitigen Verständnisses breitet sich aus, die beidseitigen Gewohnheiten sind bekannt und es braucht nur noch Andeutungen, um die gewünschten Reaktionen eintreten zu lassen. Weil der Hund uns aber nie wirklich verstehen kann, müssen wir versuchen, unseren Hund zu verstehen, müssen lernen, ihn richtig zu "lesen" und seine Gefühle zu deuten. Der Hund offenbart sein ganzes Sein durch sein Verhalten, er kann seine Gefühle nicht verbergen.

Hunde passen sich an. Sie reagieren mit Freundlichkeit auf Freundlichkeit, mit Misstrauen auf Misstrauen, mit Unsicherheit auf Unsicherheit und mit Aggression auf Aggression. Auch Vertrauen ist immer eine Sache auf Gegenseitigkeit. Wenn Sie Ihren Hund von morgens bis abends mit misstrauischen Blicken beobachten, wird er diese Distanz, diese latente Kritik spüren. Da er aber nicht weiß, worauf sie sich bezieht, wird er unsicher werden und misstrauisch. Der Hund kann nur so viel Vertrauen in Sie aufbauen, wie Sie ihm schenken.
Partnerschaft Bindung Beziehung zum Hund Bindung Aufbau artgemäße Hundehaltung Ein Hund spürt unsere Stimmungen, auch wenn wir sie scheinbar nach außen hin nicht zeigen. Mir fällt immer wieder auf, dass Argus sich in der Ausbildung nicht so verhält, wie ich es erwarte. Dann neigt man schnell dazu, dem Hund die Schuld zu geben: "Er ist heute nicht gut drauf." Aber wenn ich mich selbst kritisch beobachte, muss ich feststellen, dass der Hund nur auf mein Befinden reagiert hat. Sein Verhalten ist ein Spiegel meiner Seele. Ein Hund schaut viel deutlicher hinter die "Fassade" des Menschen als wir es annehmen. Er kann Dinge wahrnehmen, die uns selbst gar nicht bewusst sind. Nur wer sich selbst genau beobachtet, kann auch seinen Hund beeinflussen. Bin ich selbst unkonzentriert, muss ich mich nicht wundern, wenn auch der Hund unkonzentriert arbeitet. Gehe ich mit Freude und Elan an die Übungen heran, ist auch der Hund begeistert. Stimmungsübertragung nennt das der Fachmann. Auch unsere Selbstzweifel und Unsicherheit erkennt der Hund sofort. Das macht dem Hund nichts aus, aber er muss demjenigen, dem er sich unterordnen soll, glauben und vertrauen können. Und das kann er nicht, wenn wir selbst Zweifel haben. Wir können unseren Hund nicht täuschen. Sobald er unsere Unsicherheit registriert, nutzt er sie aus. Auch das musste ich erfahren, als ich mal gesundheitlich angeschlagen war und Argus mit eineinhalb Jahren gerade mitten im Flegelalter steckte. Sein Gehorsam war wie weggeblasen. Seitdem er erwachsen und gefestigt ist, sieht das allerdings ganz anders aus. Nun reagiert er sehr fürsorglich und rücksichtsvoll, wenn es mir mal nicht so gut geht.

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Und warum muss es
ausgerechnet ein Hovawart sein??

Erstaunliche Geschöpfe!
Ein enger Freund,
trotzdem so fern.
Thomas Mann

Die Antwort fällt leicht. Unsere Entscheidung für einen Hovawart fiel eigentlich schon vor 30 Jahren, als wir unsere erste Hündin anschafften. Damals suchten wir einen Hund, der noch wie ein Hund aussieht - ohne die Übertreibungen, wie man sie bei manchen anderen Rassen findet - und dessen Wohlbefinden nicht durch irgendwelche Deformationen beeinträchtigt ist.

Wir suchten eine Rasse mit klarem, ausdrucksvollem Gesicht, deren Körpersprache nicht durch zu starke Behaarung, Faltenbildung, zu schwere Hängeohren, schwere Lefzen, Hängelider, Ringelschwanz oder Stummelschwänzigkeit behindert ist. Wir wollten keine Hunde-Karikatur mit kindlichen Kulleraugen und Stupsnase, keinen Hund, dessen Mimik verfälscht ist, weil er unentwegt Zähne zeigt und mit gerunzelter Nase/Stirn "droht" und und wir wollten vor allem keinen Hund mit eingebauter Behinderung, der z.B. teuer für sein "süßes" Knautschgesicht zahlen muss, weil er durch seine kurze Schnauze überhitzungsgefährdet ist. Bei diesen Hunden hilft es auch nichts, wenn ihnen ständig die große Zunge weit aus dem viel zu kleinen Maul hängt und sie mit ständig "schorchelnder" Atmung um Kühlung ringen. Auch ein Wuschel, der als Halbblinder durch die Welt laufen muss, weil ihm ein Vorhang die Sicht behindert, kam für uns nicht in Frage. Und wir wollten auch keinen Hund, der ständig in der Hocke neben seinem Herrn herschleicht.

Unser Wunschhund soll nicht zum Streunen oder Wildern neigen, damit wir ihn im Wald frei laufen lassen können. Und es muss ein Hund sein, dessen rassetypischen Bedürfnisse wir befriedigen können, so dass er ein erfülltes Leben führen kann. Ich meine, wenn wir Menschen den Rassen bestimmte Eigenschaften angezüchtet haben, dann haben wir auch die Verpflichtung dafür zu sorgen, dass der Hund diese Eigenschaften ausleben kann. Ich finde viele Herdenschutzhunde, Hütehunde, Jagdhunde, Windhunde, Schlittenhunde usw. auch toll, aber ich kann diese Rassen nun mal nicht so halten, wie es ihrer Zuchtselektion entspricht, also lasse ich die Finger davon.

Gefunden haben wir unsere Hundeliebe dann in einem Hunderassen-Buch. Beeindruckt hat uns dabei gerade auch die für eine so große Rasse doch bewundernswert hohe Lebenserwartung, was wir als Indiz für gesunde Erbanlagen ansehen. Unsere erste Mischlingshündin war jedoch nur zu 50 % Hovawart - nun suchten wir einen "ganzen" Hovi.

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Doch woher nehmen und nicht stehlen?
Der lange Weg zum eigenen Hund

Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen
- aber nicht sein Schwanzwedeln.
Josh Billings

Irgendeinen Hovawart zu erwerben ist nicht schwer, einen wirklich guten Hovawart zu bekommen dagegen sehr. Gefunden haben wir unseren neuen Partner auf 4 Pfoten über die Welpenvermittlung des führenden Rassezuchtverein für Hovawart-Hunde e.V. (RZV). Dort einen Welpen zu bekommen, war allerdings gar nicht so einfach, wie wir uns das vorgestellt hatten. Im fraglichen Zeitraum gab es im ganzen Rheinland keinen einzigen Wurf. Und auch bei entfernteren Züchtern, bei denen wir uns telefonisch meldeten, bekamen wir nur Absagen. Nach und nach mussten wir den Radius, in dem wir nach einem Züchter suchten, bis auf 300 km erweitern. Dann endlich ein Hoffnungsschimmer: in Bissendorf bei Osnabrück war noch ein Rüde zu haben. Aufgeregt fuhren wir gleich hin, bevor auch der wieder weg ist. Die Welpen liefen uns freudig entgegen und überfielen uns regelrecht, als wir in den Auslauf geklettert waren. Einen Welpen aus der munteren Schar aussuchen und sich spontan verlieben ging nicht, es war ja nur noch einer frei. Schade. Welcher mochte es wohl sein? Die Spannung stieg. Alle Welpen machten einen guten Eindruck und die Züchterin hatte auf ihrem Rasen einen abwechslungsreichen Abenteuerspielplatz aufgebaut. Aber Tunnel, Klettermöglichkeiten und Spielzeug waren sofort uninteressant, wenn ein menschliches Wesen den Auslauf betrat. Wir wurden regelrecht belagert, jeder Welpe wollte die neuen Spielkameraden sofort "testen". Lieblingsspielzeug war ein Lederlappen, an dem die ganze Meute hing, sobald man ihn etwas hin und her zog. Hier hatten die Hunde offensichtlich einen optimalen Start. Sogar die Oma der Welpen konnten wir bewundern. Sie wirkte mit ihren 14 Jahren noch fast genau so attraktiv und fit wie die Zuchthündin. Als wir genug in der quirligen Schar "gebadet" und auch mit der Mutterhündin gespielt hatten - acht agile Hovi-Welpen plus kontaktfreudige Mama können ganz schön anstrengend sein - bat uns die Züchterin zum Gespräch. Sie machte einen sympathischen und engagieren Eindruck. Nachdem wir uns gegenseitig "beschnuppert" hatten, fiel ihr Urteil wohl zu unseren Gunsten aus. Sie drückte mir eins der Wollknäuel in den Arm und meinte: "Das is'er." Das war's schon. Wie gerne hätte ich doch die "Qual der Wahl" gehabt ...

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Aber wir haben unsere "Entscheidung" nie bereut. Im Vergleich zu seinen Geschwistern schien Helos/Argus ein eher ruhiger Eigenbrötler zu sein. Sein Motto lautete wohl "Versuch's mal mit Gemütlichkeit ...". Nachdem wir unser zukünftiges Familienmitglied zwischendurch nochmals besucht hatten, durften wir ihn vier Wochen später endlich, endlich mit nach Hause nehmen. Das war fast so, als fiele Weihnachten und Geburtstag zusammen... :-)) Seitdem sind wir der Hovimania verfallen...

2 Monate später besuchte die Züchterin alle "ihre" Welpen, um sich von deren Wohlergehen in den neuen Familien zu überzeugen. Bei uns brachte sie zu diesem "Familientreffen" auch noch Argus' Schwester (siehe obige Bilder) und deren Besitzer mit. Das war eine Wiedersehensfreude! Man konnte erste Erfahrungen mit den Welpen austauschen und bekam Erziehungstipps. Bei einem kurzen gemeinsamen Spaziergang wurde sogar schon eine kurze "Babyfährte" für die Kleinen gelegt und abgesucht. Mit der Züchterin stehen wir auch heute noch über eMail und trotz der Entfernung sogar persönlich in Kontakt.

Nach kurzer Eingewöhnung im neuen Heim besuchten wir bald die Welpenspielgruppe der Hovi-Übungsgruppe Gummersbach und wechselten später nahtlos zu den "Großen" über. Während unsere erste Hündin nur den Grundgehorsam gelernt hatte, den ein Familienhund eben so braucht, wollten wir Argus doch etwas gründlicher ausbilden und seine Fähigkeiten besser fördern. Der Übungsbetrieb mit Fährten, Unterordnung und Schutzdienst ist zwar sehr zeitaufwändig (der ganze Samstag geht dabei drauf) macht uns aber auch sehr viel Freude. Wir lernen viel über Hundeausbildung und Argus ist vor allem von seinem "Sparringspartner" Roland ganz begeistert.

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Eigentlich wollte ich nur ein einfaches Fotoalbum ins Netz stellen. Doch mit der Zeit ist aus dem einfachen Fotoalbum eine umfangreiche Homepage geworden, die zum Stöbern einladen soll.
Dort finden Sie unter anderem noch folgende Themen
- Über den Hovawart: Steckbrief, Geschichte, Gesundheit, Charakter, Dominanz, Sozialverhalten, Ansprüche, Beschäftigung
- Warum ein Hovawart? Unser langer Weg zum Hovawart; Der Hund als Partner; Was braucht ein Hund zum glücklich sein?

- Nachdenkliches zur Beziehung Mensch-Hund, Bindung; - Hundehaltung in Deutschland - Gedanken zur Hundeverordnung
- Welpenerziehung und Sozialisation: Entwicklungsphasen vom Welpen bis zum erwachsenen Hund, erste Erziehungstipps
- Richtig spielen mit dem Hovawart: Motivation, Geschicklichkeit, Entdeckungen, Kontaktspiele, Verstecken, Beutestreiten uvm
- Grundregeln der Hundeerziehung: Verständigung, natürliches Lernen, "Nichts ist umsonst", unerwünschtes Verhalten ändern
- Tipps gegen unerwünschtes Jagdverhalten, Verhaltensabbruch, erlebnisreiche Spaziergänge, "Jagd"spiele, Apportierspiele
- Tipps zu Rangordnung und Dominanz, Rudelverhalten, dominante Verhaltensweisen, Erziehung schwieriger Hunde
- artgerechte Ausbildung: Gedanken zur artgemäßen Hundeausbildung mit positiver Motivation statt Gewalt und Zwang
- Begleithundprüfung: Gedanken zu Hundeerziehung und -Ausbildung, Gehorsam und Unterordnung, BH-Ablauf mit Schema
- Schutzdienst Seite 5: Sporthund und echter Schutzhund, Schema - Seite 16: Warum? Früher und heute. Gefährlichkeit
- Fährtenarbeit: Immer der Nase nach - Spurensuche mit dem Hovawart, Ausbildung zum Fährtenhund als artger. Beschäftigung
- Hundebegegnungen: Müssen Hunde immer spielen? Das Sozialverhalten der Hovis - meine Erfahrungen; Erziehung zum Frieden
- Zur sozialen Aggressivität: Hundebegegnungen - Was tun, wenn zwei aneinander geraten? Vorbeugung und Nachsorge

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Ich habe in diese Homepage viel Zeit und Arbeit investiert und bitte daher um Verständnis für diesen Hinweis. Bitte seien Sie fair. Wem meine Homepage gefällt, der kann gerne einen Link zu meiner Startseite legen. Darüber freue ich mich sehr.

Wer will, kann dazu das folgende Banner verwenden:
www.hovawart-info.de
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Ursula Schneider
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