Auf der Suche nach dem Stein der Weisen
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Wenn man einen Hund so dressiert hat, dass er über einen See fliegen kann,
gibt es sicher ein paar Neider, die das Tier für wasserscheu halten.
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Artgerechte Hundeausbildung

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Steh

"Mal abwarten - gleich gibt's wieder eine Überraschung.
Bin gespannt, was es diesmal Schönes gibt."

Voraus

"Schnell hin, da vorne spielt Frauchen immer mit mir -
oder ob sie diesmal ein besonderes Leckerchen hat??"

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"Toll, gleich darf ich wieder klettern und
übernehme eine wichtige 'tragende Rolle' !"
"3... 2... 1... M E I N S !
Nur noch schnell den Holzknochen nehmen
und dann wieder zurück."
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"Frauchen, hier bringe ich Dir Deinen Holzknochen zurück.
Weshalb nimmst Du eigentlich keinen richtigen Knochen? Hast Du etwa Angst, dass ich den nicht mehr abgeben würde??"

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"So, nun noch schnell ums Versteck, dann darf ich wieder zerren!"

Ansatz zum Rückflug über die Hürde

"Steh"

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Die artgemäße Ausbildung des Hovawarts
Ohne Fleiß kein Preis

Gewalt bewirkt niemals etwas Gutes,
weder bei Menschen noch bei Hunden.
Turid Rugaas

Man kann einen Hund mit Druck ausbilden, man kann ihn aber auch dazu bringen, aus freien Stücken mitzuarbeiten. Dann müssen die gestellten Aufgaben für den Hund einen Sinn machen, so dass er sie freiwillig und ohne Zwang erfüllt und mit Freude für seinen Hundeführer arbeitet. So entsteht mit der Zeit eine Partnerschaft durch gegenseitiges Vertrauen. Und da wir die Leitfigur, das Vorbild, des Hovawarts sind, wird er unser Verhalten nachahmen und unsere Stimmungen werden sich auf ihn übertragen. Gerade weil Hunde unsere menschliche Wortsprache nicht verstehen, müssen sie auf unsere (uns meist unbewusste) Körpersprache achten. Das tun sie auch. Aber sie beobachten uns nicht nur, um herauszufinden was "gut oder nicht gut" ist. Sie machen uns auch nach. Verhalten löst also Verhalten aus: Gewalt erzeugt Gegengewalt, Hektik erzeugt Hektik, Ruhe erzeugt Ruhe, Motivation und Freude lösen Motivation und Freude aus. Lernen muss Freude bereiten. Es sollte mit Erfüllung verbunden sein, sonst verlieren sowohl Mensch als auch Hund die Motivation. Also muss das Lernen mit dem Hovawart immer mit Spiel und jeder Menge "tierischem" Spaß verbunden werden. Der Weg ist das Ziel - nicht nur die bestandene Prüfung. Und nur wer auf diesem Weg nicht nur an seinem Hund, sondern auch an sich selbst arbeitet, kommt weiter.

Erziehung ist die Pflicht, Ausbildung die Kür. Erziehung beginnt bereits im Welpenalter. Das (spielerische) Lernen sollte ein Hund möglichst früh erlernen, damit er zu einem führigen Hund heranwächst. Beginnt man zu spät mit der Grunderziehung, wird man um einen gewissen Druck in der Erziehung/Ausbildung nicht mehr herumkommen. Erziehung ist das Festlegen von Regeln im täglichen Umfeld, der Hund darf bestimmte Dinge nicht, er bekommt klare Regeln vorgesetzt. Das heißt, Erziehung ist die Grundlage; es ist wichtig, dass die Befehle befolgt werden, wie sie ausgeführt werden ist nicht so wichtig. In der Ausbildung kommen Feinheiten dazu, "Kunststückchen", bei denen es auf die äußere Form ankommt, da zählt Schnelligkeit und Exaktheit. Deshalb sollte man in der Erziehung weiche Kommandos verwenden, wie "leg dich" und in der Ausbildung absolute Hörzeichen wie "Platz". Ausbildung baut auf Erziehung auf. Die Grenzen sind fließend.
Hundeausbildung Starkzwang Training mit dem Hovawart apportieren Hundeausbildung Motivation Apportieren Probleme Bring trainieren Hundeausbildung Unterordnung Der Hovawart ist ein Spätzünder, der sich mindestens 2 Jahre lang wie ein Riesenbaby benimmt, bei dem man manchmal vergeblich nach dem "Aus-Knopf" sucht. Während dieser Zeit bleibt er kindlich verspielt. Erst in einem Alter von ca. 3-4 Jahren wird er richtig erwachsen. Aus diesem Grunde darf man ihn bei der Ausbildung nicht überfordern, denn beim Hovawart dauert alles eben ein bisschen länger. Auch mit dem Reagieren und Gehorchen lässt sich der Hovawart Zeit. Der Feind der Ausbildung ist die Ungeduld des Hundeführers. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Der Hovawart ist ein Gebrauchshund, der Arbeit und Aufgaben braucht. Deshalb ist es sinnvoll, mit ihm auf einen Hundeplatz zu gehen, wo er gefordert wird. In der Einzelarbeit auf einem vernünftigen Hundeplatz blühen viele Hovis regelrecht auf. Durch die Arbeit dort wachsen Mensch und Hund zu einem Team zusammen. Egal ob beim Breitensport oder bei der Ausbildung zum Schutzhund, Rettungs- oder Fährtenhund - überall wird der Hovawart seine ausgeprägte Arbeitsfreude und Intelligenz einsetzen und seine ihm als Gebrauchshund gegebenen Anlagen nutzen können. Allerdings reagiert der Hovawart auf dem Hundeplatz sensibler und nicht so triebstark und spritzig wie manche anderen Gebrauchshundrassen. Der Hovawart ist vom Ursprung her ein Wachund, der sehr sensibel auf seine Umwelt (incl. Hundeführer!) reagiert. Auch wenn er heute mehr als Allrounder gezüchtet wird, so lässt er sich auf dem Hundeplatz doch leichter ablenken als manche andere Rasse. Der Hovawart hat seinen eigenen Kopf. Lernen ist für ihn ein Kinderspiel. Nur auf Verlangen seines Menschen unverzüglich zu gehorchen, das ist eine ganz andere Sache.

... und ewig grüßt das Murmeltier
Ein kluger Hund wie er langweilt sich schnell wenn er Aufgaben wiederholen muss, die er längst beherrscht. Die auf vielen Plätzen üblichen Gruppenübungen mit ihren vielen Wiederholungen des immer Gleichen langweilen einen Hovawart sehr schnell. Während ein Goldie, Labbi oder Schäfer fragt, ob er es bitte noch ein siebtes Mal machen darf, gähnt ein Hovi und sagt: "Bitte, bitte - nicht noch ein drittes Mal!" Und hat ein Hovawart beschlossen, dass etwas langweilig oder uninteressant ist, dann ist es sehr schwierig, ihn wieder vom Gegenteil zu überzeugen. Besser ist es, eine Übung nur 2-3 mal zu wiederholen - kurzes Spiel - andere Übung. Und wenn eine Übung schon während der ersten Ausführung sitzt, macht man überhaupt keine Wiederholung. Ablenkung kannst man auch beim Einzeltraining haben, indem 3 oder mehr Teams gleichzeitig auf dem Platz sind, die aber jeder für sich trainieren.

Spiel und Spaß
Der Hovawart reagiert sehr gut auf eine spielerische Ausbildung, wie z.B. in der Lind-art. Dabei werden die Übungen in das Spiel eingebaut und nicht das Spiel in die Übungen oder als Belohnung nach der Übung. Der Hovawart braucht einen Arbeitgeber, der sich ständig interessante Jobs für ihn ausdenkt und die Aufgaben abwechslungsreich gestaltet. Das verlangt viel Kreativität und Geduld. Bringt man diese jedoch auf, so kann man mit einem Hovawart "alles" erreichen. Wer sich jedoch einen Hund wünscht, der einfach zu trainieren ist, sollte vielleicht besser eine andere Rasse wählen.

Gebremster Schaum
Leider haben viele Hundeschulen keine Erfahrung mit dem Hovawart. Anstatt sein Triebverhalten zu lenken und zu nützen, unterdrücken sie es derart stark, dass er nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Bestenfalls ist er dann brav, aber mehr auch nicht. Will man dann später eine Prüfung machen, hat man nur noch eine Schlaftablette an der Leine. Nehmen Sie Ihrem Hovawart bitte nicht seine Lebensfreude und lassen Sie sein "Licht" leuchten! Der Hovawart muss unbedingt Spaß an der Arbeit haben. Es ist deutlich einfacher, einen hochgefahrenen Hovawart wieder ruhiger zu bekommen als einem Hovawart, der müdegefahren wurde, wieder den Spaß an der Arbeit zu vermitteln.
Am Besten ist ein Einzeltraining auf Triebbasis geeignet. In der Gruppenarbeit werden viele Hovawarte triebtot gemacht und verlieren oft jede Lust an Hundeplatz und Unterordnung.

Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen,
das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.
Nietzsche

Hundeprüfungen apportieren Bringholz bringen Übung Training Unterordnung Hund Gewalt Hundeausbildung apportieren Probleme Gewalt beginnt dort, wo Wissen aufhört und Verzweiflung ihren Anfang nimmt
Der Hovawart ist kein unterwürfiger "Befehlsempfänger". Von absolutem Gehorsam hält ein eigenwilliger Hund wie der Hovawart nicht viel. Aber auch wenn er mal widerspenstig zu sein scheint, sollte man nicht gleich schweres Geschütz auffahren und mit Zwang reagieren. Starkzwang ist die pädagogische Bankrotterklärung. Der scheinbare Vorteil eines auf Zwangsmaßnahmen basierenden Trainings von Hunden besteht in der vordergründigen Vorstellung, ein ängstlicher Hund befände sich automatisch unter der Kontrolle seines Menschen indem er sich dem Willen des Menschen unterwerfe. Aber Hunde haben keinen "Notausschalter"!

Hundeprüfungen Hundeausbildung Hundeprüfungen Vorsicht, Falle!
Wenn der Hund nicht zu gehorchen scheint, sollten wir uns erst einmal überlegen, ob der Hund die Aufgabe überhaupt verstanden hat. Vielleicht testet er ja nur aus, was wir genau mit unserem Hörzeichen meinen? Am besten ignoriert man seinen "Fehler" erst einmal, gibt ein Falsch-Signal wie z.B. "Schade" und löst die Position ohne Blickkontakt auf. Dann startet man einen erneuten, leicht veränderten Versuch und bestätigt, wenn er es richtig ausführt, mit Lob oder Spiel. Zerlegen Sie jede Aufgabe in kleine und kleinste Unteraufgaben und helfen Sie Ihrem Hund mit Körpersprache, Leckerchen, Spiel oder leichter Leinenunterstützung, es richtig zu machen. Dann geht der Hund als Sieger aus dem Training hervor, was ihm Vertrauen und Sicherheit gibt. Stellen Sie dem Hund keine Falle, verführen Sie ihn nicht zu fehlerhaftem Verhalten, um es anschließend korrigieren zu können. Sonst machen Sie den Hund zum Verlierer, was auf Dauer zu Unsicherheit führt. Und gerade in Stresssituationen, wie z.B. Prüfungen, bricht das fehlerhafte Verhalten dann immer wieder durch. Je weniger Fehler der Hund machen kann, desto erfolgreicher ist in der Regel das Training.

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Intervalltraining - die Kunst der Pause
Besonders stabil gegen Vergessen sind Verhaltensweisen, die über mehrere Tage hinweg intensiv, also mit vielen Wiederholungen, geübt wurden und anschließend einige Zeit ruhen können. Phasen intensiven Trainings sollten sich mit Lernpausen abwechseln, in denen man mit dem Hund nur Spaziergänge oder leichtes Training macht.

Übung macht den Meister
Steigern Sie Ablenkungen und den Schwierigkeitsgrad der Übungen immer nur so, dass Ihr Hund es noch schaffen kann. Nach und nach können Sie die Lernhilfen dann abbauen, wobei das Verhalten des Hundes den Beginn und die Geschwindigkeit des Ausschleichens bestimmt. Haben Sie Geduld, bauen Sie die Hilfen nicht zu früh ab und frischen Sie das Training auch später immer wieder auf. Wenn sich die Kontrolle über das Verhalten des Hundes wieder verschlechtert, werden die Lernhilfen einfach erneut deutlicher oder häufiger eingesetzt, um dann wieder reduziert zu werden. Würde man auf den "Ungehorsam" des Hundes statt dessen mit Gewalt reagieren, wäre nicht ein folgsamerer Hund das Ergebnis, sondern einer, der seinen Trainer immer stärker fürchtet.

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Es kann allerdings auch vorkommen, dass man sich als Hundeführer wirklich durchsetzen muss, unter Umständen auch mit einem Leinenruck. Doch es ist immer besser, Autorität auch unabhängig von der Leine zu vermitteln (siehe auch Erziehungstipps "Wenn der Hund etwas nicht darf"; dort finden Sie auch Grundregeln und Tipps, wie man Hunde trainiert. Am allerbesten ist immer eine Korrektur, die ohne Körperkontakt auskommt, also nur mit Autorität, Körpersprache und Stimme, wobei ich kein Gebrüll meine.

Die Korrektur von Fehlverhalten ist immer eine Frage des rechten Maßes und die Hunde sind sehr verschieden. In Ausnahmefällen kann es durchaus auch mal vorkommen, dass man moderaten Zwang einsetzen muss.

Ohne konsequente Erziehung ist Hundesport nicht möglich!

Hundeprüfungen Hundeausbildung Hundeprüfungen In der Erziehung ist ein physisches Durchsezten des Hundeführers manchmal unumgänglich, auch wenn man es denkbar ungern tut. Aber es ist einfach ein Unterschied, ob man z.B. in der Erziehung ausnahmsweise mal einen Leinenruck einsetzt, um ein Tabu zu setzen oder ob man ständig am Hund herumreißt, nur damit er in der Leinenführigkeit besser läuft. Zur Durchsetzung der Hörzeichen sollte ein sparsam eingesetzter kurzer, aber ausreichend intensiver Leinenruck genügen. Dabei soll der Leinenruck unsere Autorität nicht ersetzen und den Hund unterordnen, sondern er soll lediglich auf unsere Autorität verweisen. Er soll den Hovawart aufmerksam machen, damit dieser sich wieder stärker auf seinen Hundeführer und die gemeinsame Aufgabe konzentriert. Die Leine kann den Hund also lehren, sich wunschgemäß zu verhalten. Im Idealfall sollte sie aber nicht nur als Zwangsmittel, sondern vor allem als Brücke der Kommunikation, als positive Verstärkung der Bindung zwischen Mensch und Hund fungieren - so, als würde man mit dem Hund "Händchen halten". Einem Hovawart, der sich ausschließlich deshalb wunschgemäß verhält, weil ihm wegen der Leine gar nichts anderes übrig bleibt, fehlt das entscheidende, nämlich das unsichtbare Band zum Halter. Außerdem muss man bedenken, dass Einwirkungen mittels der Leine immer mit dem Hundeführer verknüpft werden - und zwar negativ. Wird ein Hund hauptsächlich über den Genickruck ausgebildet, lernt er nur, dass alles andere schöner ist, als seinen Herrn "am Hals zu haben".
Kritik Hundeausbildung Hundeprüfungen Bringholz bringen Übung Training Unterordnung Hund Gewalt Hundeausbildung Bring trainieren Härtere Erziehungsmethoden führen beim Hund zu Stress, der das Lernen sehr erschwert. Aus Angst, Fehler zu machen, wird der Hund gehemmt, passiv und lustlos; letztendlich resigniert er und neigt zur "Drückebergerei". Er verliert das Vertrauen in seinen Herrn, reagiert zunehmend unterwürfig und absolviert die Übungen nur noch widerwillig und nicht mehr in der nötigen Unbefangenheit. Irgendwann ist der Hund dem psychischen Druck nicht mehr gewachsen. Das äußert sich dann in Leistungsverweigerung und Problemverhalten. Menschen gegenüber sind solche Hunde manchmal ängstlich und unterwürfig, Artgenossen gegenüber jedoch aggressiv. Der Druck braucht eben ein Ventil.

Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden:
Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen.
Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind,
weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen!
Max Planck

Kritik Hundeausbildung Hundetraining apportieren Unterordnung Gewalt Hunde Starkzwang Hundeausbildung apportieren Probleme Die Holzhammer-Methode
Besonders beim Apportieren eines Gegenstandes sind die Hundeausbilder in zwei Lager gespalten: in das der Befürworter positiver Methoden (Spielbringen und Clicker) und in jenes der Anhänger des Zwangsapports. Beim Starkzwangapportieren wird dem mit Stachelhalsband ausgerüsteten Hund das Bringholz vor den Fang gehalten. Unmittelbar nach dem Kommando "Bring" zieht der Trainer den Hund am Halsband in Richtung Bringholz. Das gleichzeitige, für den Hund schmerzhafte Zusammenziehen des Halsbandes bewirkt ein (evtl. stummes) Aufschreien des Hundes verbunden mit dem erwünschten Maulaufreißen. Nun kann der Trainer das Holz in den Fang schieben. Gleichzeitig hört er mit dem Zusammenziehen des Halsbandes auf. Auf diese Weise lernt der Hund, die durch das Kommando "Bring" angekündigte schmerzhafte Erfahrung durch Fassen des Bringholzes zunächst zu beenden und schließlich zu vermeiden. Befürworter des Vermeidungslernens begründen den Einsatz dieser Erziehungsmethode damit, dass zwangstrainierte Hunde verlässlicher arbeiten als solche, die nur mit positiver Motivation ausgebildet wurden. Das stimmt allerdings nur insoweit, als das Verhalten über längere Zeit auch ohne zusätzliche Einwirkungen des Trainers ausgeführt wird, was sich mit der Auslöschresistenz von Verhaltensweisen erklären lässt, die über Flucht- und Vermeidungslernen angeeignet wurden. Beim Gehorsamsbringen tauscht man lediglich den Stachel gegen ein Rucken am Gliederhalsband aus. Aber ob das so viel besser ist?? Die Hunde winden sich jedenfalls wie ein Aal. Eine Ausbildung mit positiver Motivation dauert dagegen länger, erfordert mehr Phantasie und Einfühlungsvermögen und muss auch später immer wieder aufgefrischt werden. Das ist manchen Hundeführern wohl einfach zu lästig. Und wo Gewalt anfängt, hört der Verstand eben auf. Wie man es besser machen kann, dazu hier ein ausführlicher Bericht.
Unterordnung Training mit dem Hovawart apportieren Hundeausbildung Motivation apportieren Probleme Hundeausbildung Bring trainieren "Manchmal muss Zwang eben sein!" ??
Weshalb auch heute noch auf vielen Hundeplätzen das Zwangsbringen auch im ganz normalen Training
durchgeführt wird, ist nicht einzusehen. Hat der Hund nur wenig spielerische Erfahrungen mit dem Bringholz, besteht sogar die Gefahr, dass er das Bringholz als Warnsignal für bevorstehende unangenehme Einwirkungen betrachtet und sich präventiv zur Wehr setzt, Fluchtverhalten zeigt oder nur noch stark gehemmt reagiert. Auch das Argument, dass der Zwangsapport für die Unterordnung des "dominanten" Hovawarts wichtig sei, ist nicht nachvollziehbar, denn das Zwangsbringen macht in der sozialen Rangordnungssymbolik für den Hund einfach keinen Sinn. Das freudige Bringen wird lediglich eingetauscht gegen ein durch und durch unterwürfiges Verhalten des Hundes, gekennzeichnet durch Angst vor Schmerz und unverstandener Demütigung. Und der Hundeführer tauscht kostbare Werte wie Vertrauen und echte Autorität ein gegen ein fragwürdiges autoritäres Machtgehabe. Die Bring-Übung ist fortan mit einem unverkennbaren Vertauensverlust verbunden, was sich auch auf die Arbeit als Ganzes auswirkt. Mit einem anschließenden kleinen Spielchen zur Auflockerung kann die vorausgegangene Unlust nicht wieder ausgeglichen werden.

Gewalt ist immer für die Katz'
Kritik Hundeausbildung Hundetraining Hundeprüfungen apportieren Unterordnung Hund Gewalt Hundeausbildung Starkzwang apportieren Im Gegensatz zu führigen Schäferhunden reagieren Hunde mit Hofhund-Charakter wie der Hovawart auf aversive Reize wie Leinenrucke oder Zwang nicht mit der Darbietung eines anderen (hoffentlich) erwünschten Verhaltens, sondern ziehen sich aus der Situation zurück, was ihnen dann als Sturheit angekreidet wird. Darüber hinaus kann eine Ausbildung über negative Verstärkung gerade bei selbstbewussten Hunden wie dem Hovawart zu einer Eskalation führen, die eher einem Machtkampf als vernünftigem Training gleicht. Der Hund zeigt offensive Gegenwehr, weil er die aversiven Reize nicht mit seinem momentanen Verhalten, sondern mit anderen Aspekten der Situation, wie z.B. dem Ort oder bestimmten Personen, verknüpft. Ein solcher Hund ist dann für diesen Hundeplatz "verdorben". Angesichts des Risikos, dass der Hund auch außerhalb der Trainingssituation Gegenaggressionen zeigen kann, sollte sich jeder Hundehalter spätestens an diesem Punkt fragen, ob sein Hund für eine Ausbildung mittels aversiver Reize geeignet ist. Gewalt erzeugt Gegengewalt. Da sollte man sich nichts vormachen! Wenn der Trainer nun empfiehlt, man müsse nur noch heftigere Leinenrucke oder ein Stachelhalsband verwenden, so besteht die Gefahr, dass man aus der Eskalation gegenseitiger Gewalt kaum noch herauskommt.

Miteinander statt gegeneinander
Unterordnung Gewalt Hunde Training mit dem Hovawart apportieren Hundeausbildung Motivation apportieren Probleme Hundeausbildung Bring trainieren Werden die Unterordnungsübungen dagegen maßvoll durchgesetzt, unterstreichen auch sie den höheren Status des Menschen - genauso, wie der dominierende Wolf/Hund die Bewegungsabläufe des rangniedrigeren einengt. Dabei haben Sie immer die Wahl, wie Sie sich Ihrem Hovawart mitteilen wollen. - Sie können sich drohend und feindlich verhalten oder freundlich sein. Sie sollten aber bedenken, dass der Mensch die Leitfigur des Hundes ist, deren Verhaltensweisen er nacheifert. - Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Doch Achtung: auch mit modischen Methoden kann man Hunde dem Zeitgeist entsprechend "sanft" und "gewaltfrei" in eine andere, aber nicht minder herrschsüchtige Form völliger Abhängigkeit bringen und ihn zum "emotionalen Kettenhund" degradieren. So sind manche Hunde durch exzessives Ballspiel kaum noch in der Lage, zu anderen Hunden Kontakt aufzunehmen. Es sind Ball-Junkies, die zu einem Apportier-Automaten degradiert wurden, die nur noch Augen für "ihr" Bällchen haben. Ist nicht auch das eine Form von "Gewalt"? Genau genommen ist jedwede Erziehung ein "unter Druck setzen", also eine Form von Gewalt, weil sie das natürliche Verhalten verändert - und das nicht immer mit Einverständnis des Erzogenen ;-). Erziehung, um den Hund in unsere menschliche Gesellschaft zu integrieren, ist notwendige Gewalt. Aber kann man übertriebene Trainingsmethoden rechtfertigen, die einen Hund blind und taub machen für seine Umwelt??

apportieren Hundetraining Hundeprüfungen Unterordnung Hundeausbildung apportieren Probleme Hundetraining Liebe statt Hiebe
Ein guter Hundeführer hat aggressive Umgangsformen nicht nötig; sein Hund folgt ihm, weil er ihm vertraut und sich davon einen Vorteil (in der Hundeerziehung sind das Spiel, Leckerchen und Zuwendung) verspricht. Der Hovawart entwickelt dann eine positive Grundeinstellung zum Gehorchen und zu seinem Menschen, die gerade auch in schwierigen Situationen sehr weit trägt. Auf keinen Fall kann die Folgsamkeit des Hundes jedoch wie die es Soldaten Ausdruck irgendwelcher abstrakter Pflichtgefühle sein. Der Hund kennt keine Pflicht, er kann uns daher auch nicht "im Stich lassen". Hunde, die wortwörtlich alles verstehen, gut und böse unterscheiden können und komplizierte Probleme durchschauen gibt es nur im Fernsehen. Der treue, unbestechliche Hund, der sich für seinen Menschen aufopfert, ist eine schöne Wunschvorstellung - mehr nicht. Hunde stehen jenseits von Gut und Böse. Sie leben triebhaft und gegenwartsbezogen, kennen nur angenehme oder unangenehme Erlebnisse. Und da sie keine Masochisten sind, tun und wiederholen sie eben einfach das, was sich für sie lohnt und lassen das, was keinen Erfolg bringt. Sie sind auf ihren Vorteil aus und nehmen sich, was sie kriegen können - ganz ohne böse Absicht. Es sind eben Egoisten - die liebenswertesten Egoisten, die wir kennen.
Nichts ist unmöglich! Bringholz bringen Übung Training Unterordnung Hund apportieren Hundeausbildung Motivation apportieren Probleme Hundeausbildung Bring trainieren
Ein Hovawart, der eine Aufgabe hat, lernt immer neue Anforderungen zu bewältigen und ist ein angenehmer Begleiter, der mit sich und der Welt in Einklang ist. Er lernt körperliche und geistige Anforderungen zu bestehen und sich auf seinen Herrn zu verlassen, der ihn sicher durch die Bewältigung der Aufaben führt. Die gemeinsame Arbeit stärkt die Zusammengehörigkeit und den Gehorsam des Hovawarts. Eine Bestätigung, die auch für den Hund sehr befriedigend ist. Wurde der Hund mit positiver Motivation ausgebildet, so kooperiert er freiwillig - aus reiner Freude und aus Spaß an der Sache. Und die "Arbeit" mit dem Hund wird auch für den Menschen zum Vergnügen.

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Mehr zu Lust und Frust von Hundeprüfungen:
Begleithundprüfung incl. Prüfungsablauf und Schema und
Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VPG I - III) incl. neuem Prüfungsablauf in Kurzform
sowie die Ausbildung zum Fährtenhund

Erfolgreich zu sein bedeutet, ein Mal mehr aufzustehen als hinzufallen.
Nina Miodragovic

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Obedience - Die Hohe Schule des Gehorsams

In jüngster Zeit hört man immer wieder das englische Wort "Obedience", welches übersetzt nichts anderes als Unterordnung oder Gehorsam bedeutet. Es ist aber keine Ausbildungsmethode, sondern ein Wettkampf mit Regeln, die sich von der Begleithundprüfung unterscheiden. Obedience kommt ursprünglich aus dem englischen Hütehunde-Training. Da es bei dieser anspruchsvollen neuen Sportart einige interessante Übungen gibt, die von der üblichen Begleithund-Ausbildung abweichen, möchte ich Obedience hier ganz kurz vorstellen.

Wie bei kaum einer anderen Hundesportart kommt es beim Obedience auf die Eingespieltheit des Mensch-Hund-Teams an, die sich etwa im ständigen Blickkontakt beweist. Für die "Intelligenzbestie" Hovawart mit ihrer Freude am Lernen ist Obedience ganz sicher eine neue Perle im stetig wachsenden Hundesportangebot.

Besonderheiten beim Obedience sind z.B. die schwierige Distanzarbeit, bei der der Hund auch auf Entfernung dem Hundeführer bereitwillig gehorchen soll und die Wesensüberprüfung, bei der auch das Verhalten gegenüber anderen Hunden und der Umgang des Menschen mit seinem Hund beurteilt wird. Die Hörzeichen sind im Obedience nicht vorgeschrieben und es dürfen auch Handzeichen usw. gegeben werden. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass die Übungen sehr variabel sind und die verlangte Ausführung erst während der Prüfung vom Stewart (nach Vorgabe des Richters) angezeigt wird. Das Mensch-Hund-Team muss beim Obedience die ganze Zeit absolut aufmerksam und flexibel bleiben. Auch wenn keine Prüfung nach einem vorbestimmten Schema abläuft, so gibt es doch für jede Prüfungsstufe Richtlinien, was gezeigt werden muss.

Genau wie beim Vielseitigkeitsport (VPG) gibt es auch beim Obedience in der Schwierigkeit aufeinander aufbauende Stufen. Dabei sind die Übungen der höchsten Schwierigkeitsstufe in allen der FCI angeschlossenen Ländern gleich, so dass auf dieser Ebene internationale Wettbewerbe stattfinden können. Über die Gestaltung der vorgeschalteten Stufen (je nachdem 1-2 oder 1-3, manchmal zusätzlich besonders einfache Beginnerklassen) entscheidet das jeweilige Land allein, so dass es je nach Land mehr oder weniger verschiedene Reglements gibt.

Die folgenden Übungen bilden die Grundlage von Obedience
- Bei Fuß gehen mit und ohne Leine, meist auf Richteranweisung Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung oder der Grundstellung.
- Distanzkontrolle: der Hundeführer dirigiert den Hund (der dabei nicht auf den Hundeführer zu kommen darf) aus der Entfernung in die Positionen Sitz, Platz oder Steh.
- Ablegen oder langes Sitz (bis zu 4 Minuten), meistens in der Gruppe, Hundeführer in Sichtweite oder außer Sicht.
- Abrufen, evtl. mit eingeschalteten Stopps in Steh oder Platz. Abrufen ins "bei Fuß".
- Voranschicken: zu einem Kegel oder in ein markiertes Viereck. Ggf. vom ersten Ziel weiter zu einem zweiten Ziel (links oder rechts).
- Apportieren eines geworfenen oder ausgelegten Gegenstandes (auch Metall), manchmal über eine Hürde.
- Apportieren nach Richtungsanweisung: ein bestimmter von zwei oder drei gleichen Gegenständen soll gebracht werden (links oder rechts).
- Sprung über eine niedrige Hürde, evtl. hin und zurück oder in Kombination mit Apportieren.
- Geruchsunterscheidung: ein Gegenstand mit dem Geruch des Hundeführers soll unter max. 6 gleichartigen Gegenständen heraus gesucht und apportiert werden.

Besonderheiten von Obedience
- Es gibt aufeinander aufbauende Schwierigkeitsstufen, deren höchste besonders hohe Ansprüche an Hund und Hundeführer stellt.
- Es werden für bestimme Übungen Sichtzeichen verwendet, manchmal wahlweise zusätzlich zu den Hörzeichen, manchmal ausschließlich.
- Die Hörzeichen oder Sichtzeichen sind in der Regel nicht vorgeschrieben.
- Der Laufweg für die "bei Fuß"-Übungen ist in der Regel nicht vorgeschrieben, sondern wird vom Richter oder Prüfungsleiter vor Ort festgelegt.
- Bleib-Übungen finden als Gruppenübungen statt.
- Sprünge sind auf jeweils einen (evtl. Hin- und Rücksprung) pro Prüfung beschränkt, der auf Schulterhöhe des Hundes eingestellt wird.
- Hundeführer und Hund sollen sehr exakt, aber auch schwungvoll und freudig arbeiten.
- In manchen Reglements werden zusätzliche Punkte für das Verhältnis Hund-Hundeführer und den Gesamteindruck des Teams vergeben.
- In manchen Reglements gibt es Übungen wie Steh mit Anfassen durch den Richter oder Gebiss zeigen durch den Hundeführer, durch die die Verträglichkeit des Hundes unter Beweis gestellt werden soll.

Mehr ... www.obedience.de
über die verschiedenen Prüfungsstufen in Deutschland

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Eigentlich wollte ich nur ein einfaches Fotoalbum ins Netz stellen. Doch mit der Zeit ist aus dem einfachen Fotoalbum eine umfangreiche Homepage geworden, die zum Stöbern einladen soll.
Dort finden Sie unter anderem noch folgende Themen
- Über den Hovawart: Steckbrief, Geschichte, Gesundheit, Charakter, Dominanz, Sozialverhalten, Ansprüche, Beschäftigung
- Warum ein Hovawart? Unser langer Weg zum Hovawart; Der Hund als Partner; Was braucht ein Hund zum glücklich sein?

- Nachdenkliches zur Beziehung Mensch-Hund, Bindung; - Hundehaltung in Deutschland - Gedanken zur Hundeverordnung
- Welpenerziehung und Sozialisation: Entwicklungsphasen vom Welpen bis zum erwachsenen Hund, erste Erziehungstipps
- Richtig spielen mit dem Hovawart: Motivation, Geschicklichkeit, Entdeckungen, Kontaktspiele, Verstecken, Beutestreiten uvm
- Grundregeln der Hundeerziehung: Verständigung, natürliches Lernen, "Nichts ist umsonst", unerwünschtes Verhalten ändern
- Tipps gegen unerwünschtes Jagdverhalten, Verhaltensabbruch, erlebnisreiche Spaziergänge, "Jagd"spiele, Apportierspiele
- Tipps zu Rangordnung und Dominanz, Rudelverhalten, dominante Verhaltensweisen, Erziehung schwieriger Hunde
- artgerechte Ausbildung: Gedanken zur artgemäßen Hundeausbildung mit positiver Motivation statt Gewalt und Zwang
- Begleithundprüfung: Gedanken zu Hundeerziehung und -Ausbildung, Gehorsam und Unterordnung, BH-Ablauf mit Schema
- Schutzdienst Seite 5: Sporthund und echter Schutzhund, Schema - Seite 16: Warum? Früher und heute. Gefährlichkeit
- Fährtenarbeit: Immer der Nase nach - Spurensuche mit dem Hovawart, Ausbildung zum Fährtenhund als artger. Beschäftigung
- Hundebegegnungen: Müssen Hunde immer spielen? Das Sozialverhalten der Hovis - meine Erfahrungen; Erziehung zum Frieden
- Zur sozialen Aggressivität: Hundebegegnungen - Was tun, wenn zwei aneinander geraten? Vorbeugung und Nachsorge

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Vielen Dank
Ursula Schneider
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