Mit 9 Wochen besucht Carla zum ersten Mal die Welpenspielgruppe in Gummersbach.

Prägespiele auf dem
Abenteuerspielplatz

Besucherzaehler

Welpenschulkonzept des RZV


Die Zaubermaus im Alter von 12 Wochen
Carla ist 43 cm groß und wiegt 11,4 kg
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Carlas erste Spielpartnerin Lotta ist 5 Wochen älter als Carla.

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mehr Bilder von den spielenden Welpen gibt es hier

Primäres Ziel bei den Prägespieltagen ist es, dass der Welpe lernt, zusammen mit seinem Menschen Abenteuer zu bestehen. Auf dem Abenteuerspielplatz werden immer wieder andere "Stationen" aufgebaut, die der Welpe spielerisch kennen lernt. Durch diese kleinen Belastungen lernt er, dass es toll ist mit seinem Menschen auf Tour zu gehen und sein Vertrauen wächst mit den Aufgaben. Durch das "Sichgetrauen" entwickelt der Welpe Selbstbewusstsein. Ein selbstbewusster Welpe, der sich unbefangen, vielleicht sogar frech in den verschiedensten - vor allem neuen - Situationen verhält, wird später größere Chancen haben, sich durchzusetzen.

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ausgelassenes Spiel über Plastikfolie, Wackelbrett
und um ein "verdächtiges" Stofftier herum.
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Wasser ist nass
Erfrischung zwischendurch
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Das eigenartige raschelnde Zelt erregt schnell
Carlas Interesse und wird neugierig erforscht.
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Das flatternde Bettuch kann Carla nicht hindern,
schnell wieder zu Frauchen zu laufen.

Mutprobe im Tunnel und
über die rutschige Schrägwand ...
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Der Welpe wird hier durch Futter in der Hand geführt,
mit dem sein Mut gleich belohnt wird.
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Mutig stürzt sich Carla ins Bällebad,
um ihren Spieler zu retten,
den das dumme Frauchen gerade dort reingeworfen hatte.

< links: Bei der Bodenarbeit nach Tellington-Jones
lernt der Hund, seine Hinterhand bewusster zu setzen.

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Carla geht durch eine Gruppe und lässt sich
von den umhergehenden Menschen nicht beeindrucken.

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"Hmm - wer bist Du denn?"

Auf einem Waldspaziergang begegnet man einem riesigen
Plüschbären, der gemütlich an einem Baumstamm lehnt.
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Auch ein "Beutespiel mit Fremdperson" ...
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... und kleine Babyfährten stehen schon auf dem "Stundenplan"

Stubenreinheit Welpenerziehung Welpen Erziehungstipps erste Tage mit einem Hundewelpen Welpenerziehung Leinenführigkeit Welpe ist ängstlich

Welpenspielgruppen
Was Hündchen nicht lernt...

Wenn die Welpen vom Züchter an die frisch gebackenen Hundebesitzer abgegeben werden, sind sie plötzlich allein. Mit der Herausnahme aus der Geschwistergruppe ist der Sozialkontakt des Welpen zu anderen Hunden erst einmal abgebrochen worden. Doch ist die Phase der Sozialisation zu dieser Zeit noch nicht abgeschlossen und die arttypischen Verhaltensweisen haben sich noch nicht gefestigt. Es genügt nicht, dass der Welpe nun einige Hunde aus der Nachbarschaft kennen lernt. Er muss auch gerade zu Gleichaltrigen Kontakt haben. Der Umgang von Welpen mit Hunden im Alter von 6-12 Monaten ist dagegen wenig sinnvoll. Diese Halbwüchsigen wissen nicht wohin mit ihrer Kraft und würden Ihren Welpen evtl. immer wieder über den Haufen rennen. Eine gute Gelegenheit, dem Welpen Kontakt zu gleichaltrigen Hunden wieder zu ermöglichen, sind Welpenspielguppen.

Eine gute Welpenspielgruppe erkennt man u.a. daran, dass die Spieleinheiten kurz sind und die Menschen sich derweil auf die Hunde konzentrieren anstatt zu "schwätzen". Wenn ein Welpe anfangs bei seinem Menschen Schutz sucht, sollte man ihm diesen Schutz auch bieten. Dabei sollte man seinen Welpen nicht ansprechen, sondern ignorieren, ihn aber gegen andere Welpen abschirmen. Man sollte die Welpen auch nicht einfach nur "machen" lassen. Die Welpen dürfen streiten, aber wenn ein Hund einen anderen immer wieder mobbt und nicht in Ruhe lässt, obwohl dieser sich korrekt unterworfen hat, bekommt er eine Auszeit. Auch wenn der Gejagte die anderen immer wieder provoziert, bekommt er eine Auszeit. Für die Auszeit sollten die Hunde von ihren Besitzern gerufen/herangelockt und angeleint werden. Sie dürfen sich das Spiel der anderen vorübergehend nur noch von außerhalb des Zaunes ansehen. Dabei sollten die Besitzer nicht auf ihren Hund einwirken, sondern ihn einfach ignorieren, bis er sich beruhigt hat und entspannt. Erst dann darf er wieder mit den anderen Welpen spielen. Gut organisierte Welpenspielstunden sind streng unterteilt nach Altersgruppen. Die Zahl der Welpen sollte 8 nicht übersteigen mit einem Altersunterschied von maximal 4-5 Wochen und das Hauptaugenmerk muss auf das Spielen gelegt werden Darüber hinaus sollte immer wieder eine kleine optische und akustische Reizwelt aufgebaut werden, in der die Welpen neue Dinge entdecken und spielerisch lernen. In der Welpengruppe lernen die Welpen voneinander, wie man sich zankt und wieder verträgt. Und bei keiner anderen Gelegenheit hat ein junger Hund die Möglichkeit, so viele verschiedene Artgenossen seiner Altersstufe kennenzulernen. Die Teilnahme an einer Welpengruppe ist eine Investition in die Zukunft des Hundes, die sich im späteren Leben tausendfach auszahlen wird.
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Das gesellige Spiel zwischen möglichst gleichaltrigen Welpen spielt eine wichtige Rolle bei der Aufzucht geselliger und ausgeglichener Hunde. Das Spiel ermöglicht dem Welpen, auf nicht allzu ernste, manchmal entspannte, manchmal hochaktive Art, sein soziales Verhalten und sein Zusammenleben mit anderen Hunden zu verfeinern. Und da die verschiedenen Hunderassen sich auch in ihren Ausdrucksmöglichkeiten voneinander unterscheiden, müssen die Welpen auch "Fremdsprachen" lernen und Erfahrungen mit Mimik und Körpersprache anderer Rassen sammeln. Jeder lernt, wie man unterschiedliche Körpersignale, Augenkontakt, Stellung zueinander, Stimme usw. einsetzt, und eignet sich so die Feinheiten der hündischen Sprache und Kommunikation an. Die Entwicklung all dieser Verständigungsmittel ist lebenswichtig für die Organisation einer Gruppe sozialer Lebewesen. Im spielerischen Kampf können die verschiedenen Aspekte der sozialen Beziehungen und Konflikte erlernt und erprobt werden, und da eine Beißhemmung besteht ist die Verletzungsgefahr gering, auch wenn die Emotionen hohe Wellen schlagen.
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Im Spiel entwickeln die Welpen auch ihre jagdlichen Fähigkeiten wie Aufspüren, Packen, Festhalten, Ringen; sie benützen Spielsachen und andere handliche Gegenstände, um ihre Beute zu verteidigen und ihre gegenseitige Sozialstellung festzulegen. Der heranwachsende Welpe muss auch lernen, wie man bettelt, wie man unterwürfig etwas verlangt oder wie man besänftigt, will er im Rudel geduldet werden und darin überleben. Und dies ungeachtet des Rangs, den er in seinem zukünftigen Rudel einnehmen wird. Eine solche Erfahrung ist eine wesentliche Schulung für die Hunde, die sie befähigt, später zu kommunizieren, sich gesellig zu verhalten und sich mit anderen Hunden zu messen.
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Rüden können spielerischer veranlagt sein als Hündinnen, weil ein Großteil ihres Lernverhaltens sexuelle Annäherungen enthält, und weil sie oft eine Vorliebe für körperlichen Wettkampf wie Kräftemessen sowie Reiß- und Zerrspiele zeigen, denn in einem solchen Wettstreit gibt es Sieger und Besiegte, und dies gibt ihnen die Möglichkeit, ihre zukünftige Ranghöhe in der Meute abzuschätzen. Die Hündinnen sind weniger zum Spielen geneigt, weil sie sich weniger um ihren gesellschaftlichen Rang kümmern.
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Es gibt kaum etwas Erfreulicheres, als Jungtieren beim Spielen zuzuschauen, und obwohl die meisten Aspekte des Spiels durch detaillierte Beobachtungen rationell erklärt werden können, gibt es andere, die anscheinend keine logische Erklärung haben und für die Zwerge reine Erfahrungsspiele zu sein scheinen. Die Freiheit und die Unschuld ihrer Gefühlsausdrücke, und die Energie ihrer Handlungen sind anmutig und faszinierend.
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siehe auch div. Veröffentlichungen von Kynologos unter "Wissen aktuell" - sehr empfehlenswert!
Das Schweizer Hundemagazin hat noch einige andere Sonderdrucke herausgebracht, wie z.B. Spielend vom Welpen zum Hund
mehr:
Vorschläge, wie man richtig mit seinem Hund spielt.
Tipps zur Hundeerziehung und Kommunikation mit dem Hund.
Lesefutter zum Thema Hundeerziehung finden Sie hier.

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